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Animationsstoff · Langfilm · In Entwicklung

Wo Wasser den Himmel berührt

Where Water Touches the Sky

„Bleib Taube. Ich komme trotzdem zur Oberfläche.“

Tagesansicht eines Teichs, die Taube Yuna über der Wasserlinie, der Fisch Fin darunter

Animationsstoff · Langfilm · In Entwicklung

Fin ist ein Fisch. Yuna eine Taube. Jeder im Teich erkennt sofort das Problem: Sie leben in verschiedenen Welten. Doch was zwischen ihnen entsteht, ist nicht weniger wahr.

Eine poetische Animationsgeschichte über Freiheit, Zugehörigkeit und den Mut, eine Form von Liebe zu erfinden, für die es noch keinen vorgefertigten Bauplan gibt.

Kern

Zwei Welten. Ein gemeinsamer Ort.

Die Wasseroberfläche trennt Himmel und Teich und wird zugleich zu dem einzigen Ort, an dem Fin und Yuna einander begegnen können. Keiner muss sich verwandeln. Keiner muss seine Welt aufgeben. Aus zwei Lebensräumen entsteht eine dritte Form.

Liebe beseitigt Unterschiede nicht. Sie kann einen Ort schaffen, an dem sie bleiben dürfen.

Fin und sein Freund Bodo in einer Fischbar unter Wasser
„Ich glaube, ich hab mich in eine Taube verliebt.“
Fin schwimmt allein unter der spiegelnden Wasseroberfläche im Mondlicht
Zwischen Sehnsucht und Vernunft.
Plakatmotiv, die Taube Yuna auf einem Felsen über der Wasserlinie, der Fisch Fin darunter im Abendlicht
Key Visual

Nicht besitzen. Nicht verwandeln. Nicht kleinreden. Sich sehen, sich wollen und gemeinsam eine Form bauen, in der beide bleiben dürfen, was sie sind.

Und so bekommt der Fisch am Ende doch noch Flügel.

Rechte und Kontakt

Buch- und Filmrechte werden durch die Verlagsagentur Lianne Kolf vertreten.

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